Hamburger Seminarfachtag 25.Mai 2019

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Einladung zum Seminarfachtag
für Kita-, Schul-und Fördervereine in Hamburg 

Der Seminarfachtag wendet sich an alle ehrenamtlich Engagierten in Kita-, Schul- und Fördervereinen. Die Seminare vermitteln spezielles Wissen und bieten auch Raum zum gegenseitigen Kennenlernen und dem Austausch von Erfahrungen. LSFH-Fachleute stehen den ganzen Tag zu Gesprächen bereit. Es finden in 2 Blöcken jeweils 2 Seminare parallel statt. Für alle Kita-, Schul- und Fördervereine, Eltern, schulpolitische Gremien, Schülerrat, Sozialpädagog*innen, Lehrkräfte und natürlich alle Engagierten und Interessierten aus Hamburg und Umgebung.

Programm

  • 10:00 - 10:20 Anmeldung
  • 10:20 - 10:25 Begrüßung
  • 10:30 - 12:00 Der digitale Airbag für Vereine oder Datenschutz im Verein
  • 12:00 - 13:00 Mittagspause und „Networking"

(Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Gesprächen mit LSFH-Fachleuten)

  • 13:00 - 14:30 Marketing und Öffentlichkeitsarbeit im Verein oder Fördervereine erfolgreich gründen und gestalten
  • 14:30             Ausklang mit Gesprächen (Getränke & Knabbereien)

Teilnahme:

Gerne können Sie auch weitere Personen schriftlich anmelden. Die Teilnahme ist gebührenfrei, da der Seminarfachtag im Rahmen des vom BMFSFJ geförderten Patenschaftsprogramms „Menschen stärken Menschen" stattfindet. 

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular auf:
www.lsfh.de oder per E-Mail an: chancen-patenschaften@lsfh.de

Anfahrt:

Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V.
Wandsbeker Chaussee 8, 22089 Hamburg

Wie komme ich da hin?
https://goo.gl/maps/C4j73UotfKQ2

Aufgrund der Parkbedingungen vor Ort, möchten wir Sie bitten mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Von der U1-Station Wartenau ist es ein Fußweg von nur einer Minute.

Dateiname: Einladung LSFH-Seminarfachtag 2019
Dateigröße: 451 kb
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© Mit freundlicher Genehmigung, LSFH e.V., Bildquelle: Gerald Altmann

Gute Idee - Umweltprojekte statt nur Demo

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Umweltprojekt statt nur Demo. Selbst etwas machen und Vorbild sein! – Schülersprecher Moritz Kneuer der Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule in Haßfurt sagt: Fridays for Future Demos sind wichtig, denn „Ich möchte nicht in einer Welt leben, die kaputt ist. Aber jetzt müssen wir etwas machen." Kurzerhand beschlossen die Schülersprecher aller unterfränkischen Realschulen: Wir machen einen Umweltprojekttag! Der zuständige Ministerialbeauftragte "hat dieser Idee auch schnell zugestimmt", sagt Schülersprecherin Valerie Eske, die den Umweltprojekttag mit initiiert hat.

Guter Plan – was aber macht man an so einem Umweltprojekttag?

Müll sammeln und viele blaue Müllsäcke befüllen, ist ein prima Erfolgserlebnis. Besonders, wenn die Presse darüber berichtet. Noch nachhaltiger ist eine Gelbe-Sack-Aktion. Damit lassen sich mehr Menschen mobilisieren, damit sie weniger Verpackungs- bzw. Plastikmüll produzieren. Das ruft auch prominente Unterstützer auf den Plan, wie den TV-Star Hannes Jaenicke – was für mehr Aufmerksamkeit und Reichweite sorgt. Also nicht nur die Presse zum Aktionstag einladen, auch die Lokal-Prominenz.

Eine Möglichkeit, die Erde zu retten, ist, die Finger in sie zu stecken – also mehr Wertschätzung für sie zu entwickeln. Auf unserer Website gibt's Anregungen für z.B. Hochbeete, Quadratgarten oder den Artenschutz mit Schul-Bienen, für Kräuterschnecke, Weidentunnel und noch viel mehr. Jetzt Vorbild werden und Projektideen teilen! Die besten Praxisprojekte zeichnen wir aus. Auf geht's, liebe Weltretter! – Weitere Anregungen gibt's in den Beiträgen unten.

Herzliche Grüße,
Esther Hillmer

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© Text-und Bildquelle: Das macht Schule

Hamburger Engagementstrategie

Der LSFH e.V./ RTSV  hat am 17.04.2019 an der Expert*Innen Konferenz zum Thema „Digitalisierung im freiwilligen Engagement" teilgenommen.

Die "Hamburger Engagementstrategie" wurde im Jahr 2014 verabschiedet und soll nun von der Hamburger Bürgerschaft in einem Prüfauftrag zur Fortentwicklung der Engagementstrategie angestoßen. Hierbei geht es um Leitlinien und Zielsetzungen für die Förderung des freiwilligen Engagements und ihre daraus gewachsenen Bedarfe und Erwartungen an eine Engagementförderung. Der LSFH e.V. konnte hier erfolgreich in den Erfahrungsaustausch gehen und Vorschläge zur Verbesserung mit einbringen.

Die Ergebnisse der Expert*Innen Konferenz werden zusammen mit den Ergebnissen aller anderen Beteiligungsformate ausgewertet und in die Fortschreibung der Landesstrategie mit einfließen.

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Pressemitteilung Chancenpatenschaftsprojekt durch Fördergelder


Schulzoo-Projekt Kaninchen als Vorlesepartner 
mit großer Strahlwirkung 


Hamburg-Harburg.
An der Georg-Kerschensteiner-Grundschule konnte mit Hilfe des „Landesverbandes der Kita-,Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V.", der dem Schulverein Fördergelder aus dem „Projekt Chancenpatenschaften" der „Stiftung Bildung Berlin" vermittelte, ein kleiner Schulzoo aufgebaut werden. Hier übernehmen die Schüler*innen der sehr engagierten Lehrerinnen Frau Geffers und Frau Hernández mit und ohne Fluchterfahrung eine Chancenpatenschaft füreinander und nehmen unter anderem am Schulzoo- Projekt zusammen teil. Dort haben sie oft zum ersten Mal Kontakt mit Haustieren, lernen Verantwortung zu übernehmen, lernen die Wertschätzung gegenüber anderen Lebewesen zu steigern und Ängste und Vorbehalte gegenüber Mensch und Tier abzubauen. Auch das Selbstbewusstsein wird gesteigert und lange Freundschaften untereinander aufgebaut. Letzten Endes wird der Spaß am Ehrenamt außerhalb der Schulzeiten auch an die Kinder weitergegeben. Die Finanzierung erfolgte durch das Bundesministerium für Familie BMFSFJ und sein Programm „Menschen stärken Menschen". 


Den Fellknäueln vorlesen
Vier ehemalige Tierheim-Kaninchen haben hier ein großes, geräumiges und sicheres Auslaufgehege, welches für die kleinen Bewohner und ihren Besuchern genügend Raum bietet. Mit Karotte, Sitzkissen und einem Buch ausgestattet, setzen die Schüler*innen sich leise zu ihnen und lesen dann den cleveren Tierchen laut vor – die eben schnell begriffen haben, dass gutes Zuhören einen manchen guten Bissen sichert. So stärken die Schüler*innen die eigenen Lesefähigkeiten, bauen Ängste ab (unter anderem vor der Klasse laut vorzulesen) und erkennen, dass oft ein leises Vorgehen von klarem Vorteil ist. 

Klassenlehrer*innen und die zuständigen Inklusionserzieherinnen begleiten
Nach einer Auswahl von 20 Schüler*innen aus drei dritten Klassen wird in einer Nachmittags-und Pausen-AG der Umgang mit den Schulkaninchen vermittelt. Die Kinder lernen etwas über die verschiedenen Kaninchen-Rassen, der Pflege, Haltung, Futter und den vielen kleinen und großen Kaninchen-Bedürfnissen. Im Chancenpatenschaftstandem können nun die jungen Experten ihr Wissen an Neuanfänger der 2. Klassen weitergeben und diese zum Thema Kaninchenbetreuung unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter www.lsfh.de/chancenpatenschaften/best-practice.



Das Original steht zum Download und zum Online lesen zur Verfügung. Nutzen Sie hierfür den beigefügten PDF-Anhang.
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Rechtliche Bindungen im Ehrenamt ...

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Das Ehrenamt ist - auch wenn eine Vergütung fehlt - rechtlich nicht unverbindlich. Zwar gibt es im bürgerlichen Recht keine besondere Regelung dafür. Wird die Übernahme einer unvergüteten Tätigkeit vereinbart, liegt aber nach deutschem Zivilrecht ein Auftrag vor.

Der Auftrag ist in §§ 662 - 674 BGB geregelt. Diese Gesetzesvorschriften gelten auch für die Tätigkeit eines ehrenamtlichen Vereinsvorstands.

Nach dem BGB liegt ein Auftrag vor, wenn eine beauftragte Person sich gegenüber einer beauftragenden Person verpflichtet, für diese unentgeltlich ein Geschäft zu besorgen. Das Auftragsverhältnis ist ein einseitig verpflichtender Vertrag. Es entsteht nämlich nur für die beauftragte Person eine Pflicht, ein Geschäft zu besorgen. Die auftraggebende Person ist zu keiner Gegenleistung verpflichtet.
Eine besondere Formerfordernis gibt es für ein Auftragsverhältnis im Sinn der § 662ff BGB nicht. Es kann also auch stillschweigend oder durch schlüssiges (konkludentes) Handeln zustande kommen.

Typisch für den Auftrag ist, dass er unentgeltlich erfolgt. Der Beauftrage kann aber nach § 670 BGB Ersatz für seine Aufwendungen verlangen. Typischer Aufwand sind etwa Fahrt- und Übernachtungskosten oder Ausgaben für Porto und die Nutzung des eigenen Telefons.
Der Aufwandsersatzanspruch umfasst aber nur Kosten, die tatsächlich angefallen sind, erforderlich sind und in einem angemessen Rahmen bleiben. Darüber hinaus gewährte Zahlungen sind Vergütungen für Arbeitszeit und Arbeitskraft (Bundesgerichtshof, Urteil vom 14.12.1987, II ZR 53/87).

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© Mit freundlicher Genehmigung, "Vereinsinfobrief-vereinsknowhow.de

LÄNDERINITIATIVE HAMBURG: FAIRE SCHULE


Seid ihr "faire Schule"?

Nur, wenn Schüler/-innen ihren Alltag in der Schule als fair und respektvoll empfinden, werden sie bereit sein, sich für globale Gerechtigkeit einzusetzen. Der Grundgedanke des Leitbildes für nachhaltige Entwicklung ist "global denken - lokal handeln". Diese beiden Überlegungen bilden die konzeptionelle Grundlage der Fairen Schule.

FAIRE SCHULE HAMBURG

Die Grundidee der Fairen Schule ist einfach: Nur wenn Schülerinnen und Schüler ihren Alltag als fair und respektvoll empfinden, werden sie bereit sein, sich für globale Gerechtigkeit einzusetzen. "Global denken – lokal handeln" – dieses Prinzip des Leitbildes für nachhaltige Entwicklung – möchte die Faire Schule umsetzen.




Eine Faire Schule zeichnet sich durch Engagement in drei Bereichen aus
:

  • fairer Umgang miteinander/ demokratische Schulkultur
  • fairer Umgang mit Menschen rund um den Globus/ Globales Lernen
  • fairer Umgang mit Umwelt und Klima


Wir – das sind die verschiedenen Menschen, die in der Schule Zeit verbringen und die den Ort prägen: die Schüler/innen, die Lehrenden und Angestellten, die Eltern und Nachbarn. Gemeinsam setzen wir uns für ein soziales Miteinander in und außerhalb der Schule ein.


WARUM FAIRE SCHULE?
Eine Faire Schule soll Lust machen, sich zukunftsweisenden Themen zu widmen. Hierfür können die Ressourcen und das Know How von schulischen und außerschulischen Akteuren miteinbezogen werden. Themen, die jetzt schon Bestandteil von Prüfungen und Lehrplänen sind, können mit eingespeist werden. Gleichzeitig gibt es Raum für neue Projekte und Ideen.


WIE WIRD MAN FAIRE SCHULE?
Viele Wege führen zur Fairen Schule, denn Faire Schule ist man nicht, sondern wird es. Und der Weg dahin ist facettenreich & engagiert.

  • Schritt 1: Es gibt Menschen, die für die Faire Schule Feuer gefangen haben.
                   Jetzt startet eine Informationsphase bei allen Beteiligten (Schüler/innen, Lehrende, Eltern, Personal).
  • Schritt 2: Es bildet sich eine Faire-Schule-AG aus Lehrer/innen, Schüler/innen & Eltern
  • Schritt 3: Bestandsaufnahme: Was haben wir alles schon, was eine Faire Schule ausmacht?
                   Wo sind Anknüpfungspunkte?
  • Schritt 4: Was sind die Ziele und Projekte, die wir angehen wollen?
                   Wie kann das in den Fächern/Klassen/Profilen verankert werden?
  • Schritt 5: Regelmäßiger Check: Was klappt, woran hapert es und wie können Hürden genommen werden?
  • Schritt 6: Sind alle Kriterien erfüllt, um als Faire Schule ausgezeichnet zu werden? Dann bewerben.
  • Schritt 7: Geschafft! Die Schule erhält für zwei Jahre die Auszeichnung Faire Schule.
                   Dies dient als Ansporn für weiteres Engagement.
     
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© Mit freundlicher Genehmigung, Textquelle Globales Lernen, Bildquelle:www.faire-schule-hamburg.de/de

Klimawissenschaftler spricht über Klimawandel zu Schülern ...

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Klimawissenschaftler spricht über Klimawandel und das Klimasystem zu Schülern:
Beim 2°Campus Eröffnungsvortrag einfach dazuschalten!


Wie funktioniert das Klima? Mit welchen Auswirkungen haben wir global aber auch hier in Deutschland zu rechnen? Und was hat es mit dem 2° Limit auf sich? All diese Fragen beantwortet der diesjährige Eröffnungsvortrag der WWF Schülerakademie 2°Campus.

Der WWF bietet Lehrkräften die Möglichkeit sich mit ihrer Schulklasse digital zu dem Vortrag dazu zuschalten und ihre Fragen im Vorfeld bei der WWF Bildung einzureichen oder direkt in der Liveschaltung zu stellen. Benötigt wird ein Internetzugang sowie ein Laptop/PC mit Kamera und integriertem Mikrofon. Wann? 15. April von 10.45-12.15 Uhr Wo? Der Vortrag findet in Berlin statt und wird Live übertragen. Der Link und weitere technische Hinweise werden bei Anmeldung zugeschickt. Interessierte Lehrkräfte können sich bei Ivonne Drössler (ivonne.droessler@wwf.de) mit dem Betreff: Einführungsvortrag 2°Campus melden. 

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© Mit freundlicher Genehmigung, Textquelle: globaleslernen.de/wwf Bildquelle: Gerd Altmann auf Pixabay

Pädagogisch gesehen ist das Fenster für Praxisprojekte zur Zeit ganz weit geöffnet ...

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Hallo Zusammen
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darin sind sich alle einig: Schule soll aufs Leben vorbereiten, Teilhabe, Werte und Kompetenzen fördern. Aber auch darin, dass es genau hier hakt. – Partizipation ist der Schlüssel.  Wie die aktuelle Schüler-Generation mit Greta und "Fridays for Future" zeigt, sind die Schüler bereit Verantwortung zu übernehmen und liefern damit eine Steilvorlage für mehr Teilhabe an Schulen. – Bleibt die Frage: Wohin geht die Reise und ist Schule bereit? 

Laut zu werden und sein Recht auf Zukunft einzufordern, ist erst der erste Schritt von Teilhabe. Der zweite ist durch das eigene Tun die Dinge zum Besseren zu wenden: also aktiv zu werden in Praxisprojekten. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt die Jugend mit auf die Reise zu diesem zweiten Schritt zu nehmen. Pädagogisch gesehen steht gerade ein wertvolles Fenster weit offen.

Die Kultusministerkonferenz fordert schon lange mehr Teilhabe und setzt dieses Jahr den Fokus auf mehr Demokratieerziehung. Der Deutsche Lehrerverband begrüßt ausdrücklich, dass sich Schüler verstärkt für die Zukunft und den Klimaschutz engagieren und plädiert für pädagogisches Fingerspitzengefühl, wenn Schulen auf die Teilnahme bei den Vormittagsdemos reagieren. Eigenverantwortliches Handeln an der Schule einzuüben sehen 98 Prozent der Lehrkräfte und 95 Prozent der Eltern als wichtiges Bildungsziel von Schule an. Das zeigt die Ende letzten Jahres veröffentlichte Studie vom Verband Erziehung und Bildung (VBE).

Mit Bezug auf Greta gibt's die passenden Projektvorlagen bei uns, die jeweils schönen Bezug zum Unterricht ermöglichen: Zum Beispiel Plastikfasten macht Schule, die Schüler-Reparaturwerkstatt oder die Klima AG, mit der sich die Idee für mehr Nachhaltigkeit dauerhaft an der Schule verankern lässt – alles Formate, die Schülerinnen und Schüler begeistern. 

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© Mit freundlicher Erlaubnis und Unterstützung des RTSV. Quelle: Das macht Schule Förderverein e.V. | Bildquelle von Gerd Altmann auf Pixabay

Einblicke in ein besonderes schulisches Leben

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Die Grundschule An der Haake in Hamburg ist ein Bewerber auf den Deutschen Schulpreis 2019. Die Schule hat ein vielseitiges und anspruchsvolles Profil, praktiziert Inklusion und hat Antworten auf ihre spezifischen Herausforderungen in einem schwierigen sozialen Umfeld gefunden. Die Jury des Deutschen Schulpreises hat die Schule besucht, um zu sehen, wie die Institution in den sechs Qualitätsbereichen aufgestellt ist.

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© Quelle: Deutsches Schulportal, Fabian Schindler -/ 06. März 2019, Bildquelle: pixabay-/klimkin

Sponsorenlauf - Um warum so ein Projekt gut ist

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Ein Sponsorenlauf ist ein einzigartiges emotionales Erlebnis für die Schulgemeinschaft und schafft eine echte Erfahrung von Zugehörigkeit und Wir-Gefühl. Das schweißt zusammen. 
Jeder kann seinen Beitrag zum Gelingen des großen Ganzen leisten. Das stärkt Selbstbewusstsein und Identifikation. Es entsteht ein festes Fundament für eine Schulentwicklung, an der alle beteiligt sind. Der Erlös schafft finanzielle Spielräume für Wünsche, die sonst nicht verwirklicht werden könnten. Die Beziehungen zu den Eltern und zu Unternehmen im Umfeld der Schule werden gestärkt. Und oft gibt es schöne Presse-Berichte.

Wie das Kompetenzen fördert

Schülerinnen und Schüler erleben, dass es in einer Gemeinschaft auf jeden Einzelnen ankommt – auch auf „mich": beim Laufen, als Streckenposten, im Sanitäts- oder Orga-Team genauso wie beim Einwerben von Sponsoren. Da zeigt sich, was Engagement mit Erfolg zu tun hat. Zu erleben, wie wichtig es ist, sich Ziele zu setzen und mit Disziplin voll durchzuziehen, das macht was im Kopf – zum Beispiel Dinge infrage zu stellen und zu hinterfragen, eigenständig kreative Lösungsansätze zu finden und zu überlegen, wie man „sein" Team dazu kriegt zu tun, was man will. Das alles ist auch ein Kommunikations-Training. Und durch die Beteiligung am Team-Ergebnis entsteht eine Wertschätzung, die anders nicht möglich wäre.

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© Textquelle und Bildnachweis mit freundlicher Genehmigung durch: "Das macht Schule"